Wenn man in unseren Medien über die Wälder des ThüringenForstes spricht, dann fällt dem aufmerksamen Leser und Hörer auf, dass immer wieder die gleiche Wortwahl verwendet wird:

Stürme, Dürre, Klimawandel, Borkenkäfer

Immer wieder die gleichen Worte zu verwenden kennt man zum Beispiel auch aus der Werbung. Und das setzt sich fest in unseren Köpfen und bleibt hängen und wird akzeptiert. Ein Beispiel?

Ich sage zu Ihnen "HARRIBO MACHT KINDER FROH ... und ich glaube fast jeder von Ihnen kann den Satz vervollständigen. Wir überlegen schon gar nicht mehr wenn wir es hören weil es "abgespeichert" ist  in unseren Köpfen.

Genau so funktioniert es, wenn der Pressesprecher von Forst den Medien mitteilt, wie es in unseren Wäldern aussieht.
 

Immer wieder die selben Worte STÜRME, DÜRRE, BORKENKÄFER und KLIMAWANDEL. Und die Journaille schreibt es brav auf und gibt es an die KUNDEN weiter. Kaum ein Journalist*innen prüfen das Gesagte nach. Warum auch, es sind doch die "Experten"!! 

Ich habe mir die Mühe gemacht und die Zeitungsartikel seit Januar 2019 über unsere Wälder zu sammeln. Immer wieder die gleiche Leier.


Es klingt plausibel, es liegt im Trend und pasta! Und es ist ja auch offensichtlich: Das Klima verändert sich, Regen fällt auch weniger (vor allem in den Jahren 2018/19) und der Käfer ist allgegenwärtig.

Sind es aber wirklich nur diese klimatischen und nicht zu verhindernden Gründe, warum unsere Wälder so aussehen?


Und warum gibt es dann Wälder in unserem Gebiet, denen diese oben beschrieben Gründe kaum etwas anhaben können?
Warum zeigt man uns diese Wälder nicht und spricht und schreibt über die Hintergründe warum diese Wälder gut heranwachsen trotz DÜRRE, KÄFER UND KLIMAWANDEL?

Fangen wir an genauer hinzuschauen!!