§ 1 - THÜRINGER WALDGESETZ

       Dieses Gesetz dient insbesondere dazu:
 

  1. die Landeswaldfläche als Gesamtheit der privaten, körperschaftlichen und staatlichen Waldgrundstücke zu erhalten und zu mehren,

  2. eine standortgerechte Baumartenzusammensetzung und eine stabile Struktur des Waldes zu bewahren oder herbeizuführen,

  3. den Wald vor Schadeinwirkungen zu schützen,

  4. die Erzeugung von Holz nach Menge und Güte durch eine nachhaltige, ordnungsgemäße Bewirtschaftung des Waldes dauerhaft zu sichern und zu steigern,

  5. die Schutzfunktionen und die landeskulturellen Leistungen des Waldes durch naturnahe Bewirtschaftung nachhaltig zu sichern und zu steigern und hierbei insbesondere naturnahe Wälder als Lebensräume für Pflanzen und Tiere zu erhalten und zu entwickeln,

  6. die Erholung in Waldgebieten zu ermöglichen und zu verbessern,

„Internationaler Tag des Waldes“ (21.03.2019)
 

Zum „Internationalen Tag des Waldes“ pflanzt der ThüringenForst-Vorstand Volker Gebhardt und der Hauptgeschäftsführer des Landessportbundes Thüringen e. V. Rolf Beilschmidt EINE Eiche. 

„Internationaler Tag des Waldes“ (21.03.2019)
Dieser Tag war unserer Tageszeitung
der "SÜDTHÜRINGER ZEITUNG" (STZ) keine Zeile wert.

Wir Menschen, die in einer Demokratie leben, sind zur Einhaltung von Gesetzen verpflichtet, weil wir uns mit dem Staat, seinen Gesetzen und der Regierung identifizieren.
 

Legen wir unsere Achtsamkeit darauf, wie die Waldbesitzer mit ihren "Hütern der Nachhaltigkeit" 
dieses Gesetz einhalten und umsetzen.