Thüringer Forstpolitik - Teil 2

STZ vom 19. März 2019 

Noch mal zur Erinnerung oder zum nachlesen hier...

STZ vom 04. Juli 2019

nicht ganz vier Monate später:

MDR THÜRINGEN JOURNAL:
"Notstand in Wäldern war Thema im Landtag

Der ThüringenForst schlägt Alarm: Wegen der Trockenheit könnten in nur zwei Jahren zwei Drittel unserer Buchenwälder verschwunden sein. Und da ist ja auch noch der Borkenkäfer. Was sagt der Landtag dazu?"

Anmerkung: - Meine persönliche Meinung:
Wenn ich z.B. Herrn Egon Primas (CDU) so zuhöre, was er vom Rednerpult im Landtag so von sich gibt und dabei seine Körpersprache beobachte, mit welchem "Enthusiasmus" er seine Rede im Landtag abliest, dann kommen mir Zweifel ob der Herr überhaupt an das glaubt was er redet. 

Nutzen Sie die noch verbleibende Zeit um solche Wälder
im "Grünen Herzen Deutschland"
zu erleben - es wird eng!!

fotografiert am 03.07.2019 - Auf dem Weg vom Kissel zum Arnsberger Kreuz - westl. Thüringer Wald

STZ 05.07. 2019

Ach ja, da gibt es ja auch noch die Studie der Eidgenössischen Hochschule von Zürich.

BÄUME KÖNNEN DAS KLIMA RETTEN!!

Sie ist zwar nur eine Randnotitz in unserer Tageszeitung, aber immerhin ...

... man kann es ja mal lesen!!

 

Die Bundesrepublik zahlt zusammen mit Norwegen und der brasilianischen Erdölfirma Petrobras in den Amazonas-Fonds ein. Aufgabe des Fonds ist der Kampf gegen die Abholzung des Regenwaldes, etwa durch Finanzierung von Wiederaufforstungen und Hilfsmaßnahmen für indigene BewohnerInnen.

 

Mehr als 753 Millionen Euro sind seit 2010 zusammengekommen, knapp 43 Millionen davon stammen aus Deutschland.

Die Ankündigung der Bundesumweltministerin Svenja Schulze, Geld für den Klimaschutz in Brasilien wegen der verstärkten Abholzung des Regenwaldes zu kürzen, hat der Präsident des Landes mit einem Schulterzucken quittiert. "Sie können das Geld sinnvoll verwenden. Brasilien braucht es nicht", sagte Jair Bolsonaro zu den Äußerungen aus Berlin.

DRESDNER Neueste Nachrichten - vom 16. August 2019