UNTERWEGS ...
Nebelmorgen am Kissel

20.11. 2019

Unterwegs ...

am Kissel 

Ich hatte am Kaffeetisch die Zeitung mit meinem Artikel über die "Graffiti im Wald" gelesen. 

Das die Forstbeamten so reagierten war mir klar und ich hatte  auch nichts anderes erwartet.
Überrascht war ich über den Artikel daneben von der Journalistin Frau Otto.

Was es damit auf sich hat lesen Sie HIER

Um wieder klare Gedanken fassen zu können bin ich zum Kissel gefahren.

Über dem Kissel lag der Morgennebel - ideal für Fotos mit der Drohne

Einfach nur wirken lassen

Läuft man hinter dem ehemaligen Jagdhaus von Herzog Georg II. am Pummpälzweg weiter, so erreicht man nach kurzer Wanderstrecke die Quelle am BRAUTBORN. Es ist auch die Quelle der späteren FISCHA, einem kleiner Bach der durch den Moorgrund fließt und  in Barchfeld in die Werra mündet.

Sage vom Brautborn:

Einst hatten die Raubritter von Ringelstein eine Braut aus Salzungen entführt; sie schlugen den Pferden die Hufeisen verkehrt auf, damit ihre Spur verborgen bliebe, und kamen durch eine Höhle in ihre Burg, die gar kein Tor hatte; der Maid gefiel es nicht in der Burg der Räuber, sie sprang von der Burg herab über einen Brunnengraben und entkam glücklich, der Bach fließt heute noch und heißt der Brautborn. (Ludwig Bechstein)