UNTERWEGS ...
im Naturpark Thüringer Wald

Es wird Herbst ...

02.10. 2019

Zwischen Rennsteig und Gollert

Am Vormittag hat es stark geregnet und so habe ich mich so gegen 11 Uhr auf den Weg nach Ruhla gemacht. Wenn man am Waldschwimmbad von Ruhla auf den Wald schaut, fallen ein sofort die braunen Fichten am DORNSENBERG auf.Der Nebel ist gerade dabei sich aufzulösen. 

Ich habe mein Auto wieder am Rennsteig direkt neben dem Waldgasthof RENNSTEIGHOTEL (Bild) abgestellt.

Ein beliebtes Ausflugsziel und ein interessanten Ort zum Verweilen. Der Rennsteigwanderer hat die Möglichkeit, direkt am Wanderweg zu übernachten und am nächsten Morgen seine Wanderung fortzusetzen. 

 

Auch der hierzulande bekannte PUMMPÄLZWEG, ein Skulpturenwanderweg vom Frankenstein bei Bad Salzungen bis zur Wartburg (etwa 27 km) führt auf dem Rennsteig entlang. An 23 Sagenstandorten kann man diese auf dem Weg zur Wartburg nachlesen.

Der JUBELHAIN stellt einen WALDGARTEN dar, den der damalige Oberforstrat Gottlob König zur Erinnerung an das fünfzigjährige Regierungsjubiläum des Großherzogs Carl August von Sachsen Weimar Eisenach anlegte.

Eichen und Birken bildeten ein C A sowie die Jahreszahl 1825. Das Ganze ist von Fichten umsäumt.
Schade das man es heute nicht mehr erkennen kann.

Die Gollertwand

An der Gollertwand fährt man am liebsten schnell vorbei, denn hier hat es schon immer gespukt. Jedes Ruhlaer Kind kannte früher die Sage vom Pfarrer Feuchtner.

Heute leidet die Gollertwand unter den sich ändernden Klimabedingungen. Die Fichte, wer sonst, wird hier demnächst verschwunden sein.

Für mich als Naturfotograf wird es interessant, wie das Revier um die Gollertwand im kommenden Jahr aussehen wird.